Heilende Wirkung:
Beschreibung:Mehrjährige, immergrüne, nichtblühende Pflanze mit weithin kriechenden, beblätterten Stengeln. Die Sporenbehälter sind zu einer ungestielten, sitzenden, bis 4 cm langen und 3 mm dicken Ähre vereinigt. Sie enthalten winzige Sporen, die sich als feines, gelbliches Mehl aus den Ähren schütteln lassen.Anwendungen:Bärlapptee oder im Volksmund besser bekannt als „Gichtmoos-Tee“ wirkt im Körper entgiftend und unterstützt die Ausscheidung – bei Gicht und Rheuma ein hilfreicher Tee. (Achtung! Hohe Dosierung wirkt toxisch!)Ist die Leber in ihrer Funktion gestört, können Sie mit Bärlapptee dieses wichtige Organ stärken und zu dessen Heilung beitragen. Puder aus Bärlapp wurde früher schon gegen das Wundsein kleiner Kinder, fettleibiger Erwachsener und bettlägeriger alter Menschen verwendet. Bärlappkissen: Getrockneter Bärlapp wird in ein Kissen gefüllt, das über Nacht auf die schmerzhaften Krampfstellen gelegt wird. Dieses Kissen behält bis zu einem Jahr seine Wirkung. Das Kissen wirkt auch gut bei Bluthochdruck! Einfach über Nacht auf die Nierengegend auflegen! |