Heilende Wirkung:
Beschreibung:Im zeitigen Vorfrühling erscheinen zunächst die 10 – 15 cm hohen, spinnwebigwolligen Blütenschäfte mit einköpfigen, goldgelben, bis 12 mm breiten Blütenköpfen. Die Blätter erscheinen erst nach der Blüte. Sie sind hufeisenförmig (Name!).Anwendungen:Huflattichtee: Mit den schleimlösenden und entzündungswidrigen Eigenschaften können wir den Tee bei Bronchitis Kehlkopf- und Rachenkatarrh, Bronchialasthma, Brustfellentzündung und Lungentuberkulose mit bestem Erfolg anwenden. (am besten mit Honig süßen).Auflage: Frische Blätter zu einem Brei verreiben und auflegen àbei schweren Lungenerkrankungen, bei Rotlauf und Gewebeverletzungen sowie bei Schleimbeutelentzündung. Inhalation: Einen gehäuften Esslöffel Blüten und Blätter abbrühen und die Dämpfe unter einem Tuch einatmen. Mehrmals am Tag wiederholen. (Bei Bronchialbeschwerden) Kräuterpfarrer Weidinger Huflattich steht für "Gelassenheit" Damit die Seele leer wird für die Geburt Gottes "in dir" musst du dich von deinen Fix-Standpunkten und der Welt – oft "Fleisch" genannt – lösen. Du brauchst dazu den inneren Schatz der Gelassenheit. Der "gelassene Mensch" lebt maßvoll und ruhig. Beherrscht sich und tritt allen Eventualitäten gefasst gegenüber. Er erstickt nicht im Ärger und verwehrt es dem Ärger, um Haß zu werden. Der letzten Endes das Leben zerstört. "Gelassenheit macht große Verfehlungen wett"(Koh 10,4) Die Natur lässt den Menschen nicht allein. Sie gibt ihm im Lauf der Jahreszeiten treue helfende Freunde zur Seite. Mutter Natur versteht es. Sie weiß jederzeit das Richtige anzubieten. |